Zum Auftakt ihrer letzten der Spiele der Vorrunde und ohne Wilfried machte sich die VIERTE am 16.11. auf den Weg nach Möllenbeck. Die Nachbarschaft in der Tabelle weckte durchaus Erwartungen auf ein knappes Spiel. Die 1:2 Ausbeute bei den Doppeln – nur Anja und Heinz konnten ihr Spiel beängstigend knapp gewinnen – dämpfte die Hoffnungen schon ein wenig. Siggi begann gegen Nottmeier stark, musste dann zwei Sätze abgeben, erkämpfte sich Satz vier aber im fünften reichte es leider dann doch nicht. Heinz hatte nur im ersten Satz gegen Tegtmeier Mühe, die beiden Folgesätze waren ungefährdet. Volker hatte gegen Maier nur einen guten Start, dann gelang ihm zu wenig und Anja machte es ihm nach knapp verlorenem ersten Satz nach. Das bedeutete einen Zwischenstand von 2:5 aus Sicht der VIERTEN. Wie gut sich Jan-Phillip entwickelt hat, konnte er mal wieder gegen Hesse bewiesen. Er stellte sich immer besser auf das Passivspiel seines Gegners ein und gewann zwar knapp aber sicher im Entscheidungssatz. Für Mario – kämpferisch wie immer – reichte es leider nicht zu einem Satzgewinn. Zu Beginn der „zweiten Runde“ konnte sich Heinz gegen Nottmeier nach 2:0 Satzrückstand steigern. Er gewann Satz vier denkbar knapp, Satz fünf deutlich konnte aber im Entscheidungssatz nicht nachlegen. Auch Siggi schaffte es nicht, sein Punktekonto zu verbessern, die Niederlage gegen Tegtmeier war eine recht klare Angelegenheit. Als sich dann Anja gegen Maier mit 1:3 geschlagen geben musste, stand um 22:15 das 3:9 der VIERTEN fest.

Vier Tage später startete die VIERTE nach Ohndorf, dieses Mal ohne Wilfried und Volker. In der kleinen Halle war es recht kühl und vielleicht deswegen –ACHTUNG!- konnten nur Mario und Sebastian mit einer bemerkenswerten Leistung ihr Doppel gewinnen. Weder Siggi noch Heinz zeigten sich in guter Form und das schlug bei beiden in klaren Niederlagen zu Buche. Mario konnte gegen die schwierige Spielweise von Goosen wenig ausrichten, dagegen machte es Anja gegen Paul besser. Das Spiel ging zwar über die volle Distanz aber der Entscheidungssatz klar mit nur 5 Gegenpunkten auf ihr Konto. Jan-Phillip zeigte gegen Quast mit einem glatten 3:0 keine Schwäche, während Sebastian seinerseits alles gab aber gegen Jähnel überfordert war. Auch im Spitzenspiel konnte Heinz nicht überzeugen, er gab sich zwar viel Mühe, aber seine Fehlerquote war zu hoch. So reichte eine 2:0 Satzführung leider nicht aus! Siggi fuhr mal wieder Achterbahn. Auch er lag 2:0 in Führung, brach aber dann ein und verlor zwei Sätze. Im Entscheidungssatz lag er kurz nach dem Seitenwechsel mit 2:6 zurück, als sein Gegner Hinze ebenso unverständlich den Mut verlor und mit vielen leichten Fehlern Siggi zurück ins Spiel brachte. Er nutzte die Chance und machte den Siegpunkt zum 11:9. Sowohl Anja gegen Goosen als auch Mario gegen Paul gestalteten ihre Spiele offen, konnten aber nur jeweils einen Satz gewinnen. Damit Spielende um 22:07, Endstand 4:9.

Gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Hespe ging es beim letzten Vorrundenspiel am 29.11.. Dieses Mal wieder mit Wilfried aber ohne Volker und Jan-Philipp. Auch in diesem Spiel geb es eine „Doppelüberraschung“. Siggi mit Wilfried und Anja mit Heinz hatte so gut wie keine Chance. Astrid und Mario dagegen – vermutlich haben sie zu ersten Mal im Wettkampf zusammen Doppel gespielt – ließen in einem ganz heißen Spiel gar nichts anbrennen. Zwar unglaublich knapp, aber aufgrund ihrer unerschrockenen Spielweise mit tollen Ballwechseln voll verdient, verloren sie nur den ersten Satz! Das war eine sehr gute Leistung der beiden. Der Rest ist leider schnell erzählt. Wilfried konnte gegen Vehling nur Satz eins knapp gewinnen, die Restausbeute war mit 13 Punkten ähnlich mager wie die von Heinz, der gegen Kording insgesamt nur 8 Punkte machen konnte! Ähnlich ging es Mario mit 21 Punkten und Anja mit 25. Anette – da sich Siggi schonen wollte, hatte er sie als Ersatz nominiert - schaffte 14. Astrid nach langer Pause frisch wie immer, brachte es auf 37 und Heinz in seinem zweiten Spiel auf 23. Wilfried machte seine Sache nach überstandener Grippe erstaunlich gut und ging 2:0 in Führung. Dann hatte sich Kording aber auf sein Spiel eingestellt und ließ ihm in den Folgesätzen nur noch 18 Punkte. Von den 11 Spielen waren 8 glatte 3:0 Erfolge für den überragenden Herbstmeister TSV Hespe. Die VIERTE überwintert punktgleich mit der „Roten Laterne“ SC Deckbergen Schaumburg durch das um 8 bessere Spielverhältnis auf dem vorletzten Tabellenplatz. Ein wichtiger Grund für diese Situation ist die dürftige Doppelbilanz. Von den insgesamt 9 eingesetzten Doppel erreichte keines mit mehr als einem Spiel ein positives Ergebnis, 5 Doppel kamen jeweils nur einmal zum Einsatz. Auch in den Einzeln spielte nur Jan-Philipp mit 7:2 positiv. Er wird in der nächsten Saison also zumindest in der Mannschaft aufrücken müssen, immerhin hat er schon einen TTR-Wert von 1120.

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Am 16.10. hatte die VIERTE den aktuellen Tabellenführer Post SV Stadthagen zu Gast und beide Mannschaften traten in Bestbesetzung an. Der Auftakt geriet leider miserabel. Drei klare Doppel-Niederlagen mit nur einem Satzgewinn und anschließend verliert Heinz sein Einzel ebenso klar. Danach schaffen es sowohl Wilfried gegen die Nr. 1 Schostek (er hat 1333 TTR-Punkte, Wilfried 1225) als auch Siggi gegen Grotefeld mit denkbar knappen Siegen jeweils erst im Entscheidungssatz zwei Punkte auf der Habenseite einzufahren. Anschließend aber fand Anja kein Rezept gegen Burkhard und verlor glatt während Volker mit einer Energieleistung gegen Krause einen knappen 5-Satz-Sieg erkämpfte und zurecht jubeln konnte. Jan-Phillip spielte tadellos und gab nur einen Satz ab. In seinem zweiten Spiel gab Heinz zwar mehrfach klare Führungen aus der Hand, konnte aber mit Glück und Konzentration ohne Satzverlust gewinnen. Wilfried hatte einen wirklich einen guten Tag erwischt, denn er gewann auch sein zweites Einzel und das sogar mühelos! Das war Siggi leider nicht vergönnt, er mühte sich redlich, schaffte aber nur einen Satzgewinn. Anja legte einen Krimi hin, der für sie mit einem erfreulichen 3:1 - Ergebnis endete. Das kann man auch bei Volker feststellen, der nach einer 2:1-Führung noch bis in den Entscheidungssatz musste und diesen denkbar knapp gewann. Jan Phillip hatte mit seinem Gegner große Mühe. Er gab sein Bestes, aber es reichte nicht. Dabei hatte er nach dem 1:1 in den fast dramatischen beiden Folgesätzen durchaus Chance. Trotzdem: es lieferte wieder eine gute Leistung ab. Um aus der 8:7 – Führung einen Sieg zu machen, hätten Anja und Heinz „nur“ das Abschlussdoppel gewinnen müssen. Davon waren sie aber leider deutlich entfernt und so gab es am Spielende um 22:45 nur einen verdienten Punkt für die VIERTE.

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Am Montag stellte sich der Tabellensiebte, der drei Mal so viel Pnkte auf dem Konto hat als die gastgebenden Rusbender VIERTE die ohne Volker antreten mussten, in der Meinser Halle dem Duell.  Der Auftakt war verheißungsvoll. Sowohl Anja und Heinz als auch Astrid und Jan Philip – ja richtig gelesen – konnten ihr Doppel gewinnen. Dabei machte das „gemischte Doppel“ ihr Spiel zu einem wahren Krimi den sie nach 1:2 Rückstand denkbar knapp im Entscheidungssatz gewinnen konnten. Das war eine herausragende Leistung der Beiden! Mario und Sebastian mussten dann die Überlegenheit ihrer  erfahrenen Gegner anerkennen. Als anschließend Heinz gegen Tegtmeier ein deutliches 3:0 gelang war das nach seinen bisherigen Leistungen in der Rückrunde durchaus eine Überraschung. Die zwischenzeitliche 3:1 Führung der Mannschaft konnte Anja allerdings gegen Nottmeier nicht ausbauen, lediglich den zweiten Satz hätte sie für sich entscheiden können. Auch Sebastian und Mario blieb ein Satzgewinn verwehrt, dabei hatte Mario in Satz drei nur knapp das Nachsehen. So war aus der Führung ein 3:4 Rückstand geworden. Anschließend zeigte Astrid einmal mehr, dass sie immer ihre beste Leistung an den Tisch bringen kann. Gegen Ersatzspieler Gregor kämpfte sie unverdrossen und das wurde mit einem 3:2-Sieg belohnt. Das war es aber auch schon, denn anschließend verlor Jan-Philip nach einer bemerkenswerten Leistung mit knappen Satzergebnissen 1:3, Heinz konnte seine 2:0-Satzführung im Spitzeneinzel nicht vollenden, Anja konnte nur den ersten Satz gegen Tegtmeier gewinnen und die beiden letzten Punkte zum Sieg des Gastes steuerten Sebastian und Mario bei. Um 22:15 stand das 4:9 fest und anschließend gab es noch einen kleinen Umtrunk mit den Gästen, bei dem natürlich auch Sebastians 0:11 Satzverlust im ersten Einzel nicht ohne die für einen solchen Fall unverzichtbaren Kommentare blieb.

Am 21.3. reiste die VIERTE zum „Entscheidungsspiel“ um die rote Laterne in Bestbesetzung zum Post SV nach Stadthagen.  Da der Gastgeber ohne Nr. 1 und 2 antrat, war durchaus eine gewisse Hoffnung vorhanden. Die war aber nach den Eingangsdoppeln wie weggewischt. Insbesondere Anja und Heinz zeigte eine desolate Leistung und nur Astrid und Sebastian schafften einen Satzgewinn. Anja konnte  anschließend gegen Schilling nicht viel ausrichten während Heinz sein erstes Einzel ohne Satzverlust gewinnen konnte. Sebastian kämpfte wie immer unverdrossen, machte ein gutes Spiel aber es langte nur zu einem Satzgewinn. Auch Volker gab sein Bestes und das obwohl er direkt nach einem kraftzehrenden Arbeitseinsatz mit Schaufel und Mineralgemisch angereist war. Er hätte den Sieg wahrlich verdient gehabt, aber er konnte ein paar Möglichkeiten nicht nutzen und so ging das Spiel denkbar knapp im Entscheidungssatz verloren. Zur Freude der ganzen Mannschaft wurde Mario endlich mal für seinen immerwährenden Einsatz belohnt. Sein 3:2 musste er sich hart erkämpfen, aber er zeigte mehrfach starke Nerven und so war sein Sieg ein echtes Arbeitsergebnis und hoch verdient. Nachdem  sich Heinz eine 2:1 Satzführung gegen Schilling erspielt hatte, gab es berechtigte Hoffnungen auf den zweiten Tagessieg. Aber er konnte sein Spielniveau nicht halten und verlor die letzten beiden Sätze. Damit hatte der Gastgeber bereits ein Unentschieden sicher. Anja gelang es, den Krimi gegen Grotefeld in vier knappen Sätzen für sich zu entscheiden und auch Volker machte seine Sache beim 3:0 sehr gut.  Sebastian musste leider den letzten Punkt zulassen und so war das Spiel nach zwei Stunden beendet und die VIERTE fuhr mit der roten Laterne im Gepäck nach Hause. Das Spiel war durchaus zu gewinnen, aber 0:3 aus den Eingangsdoppeln sind nun mal sehr schwer aufzuholen.

Schon am24.3. musste die VIERTE schon wieder ran. Dieses Mal in Algesdorf gegen den Tabellenführer und ohne Anja und Volker und damit quasi ein von vornherein unmögliches Unterfangen. Das sollte sich schon nach mit den verlorenen Eingangsdoppel bestätigen, bei denen nur die bemerkenswerte Leistung von Dominik und Jan Philip eine Erwähnung verdient. Sowohl Mario und Sebastian als auch Astrid und Heinz waren chancenlos. Dann musste Sebastian als Nr. zwei mit insgesamt erzielten 10 Punkten in den drei Sätzen erkennen, wie dünn die Luft im oberen Paarkreuz ist. Anschließend versuchte Heinz sein Glück gegen den unbequemen Aydemir, gegen den im Hinspiel noch klar mit 0:3 verloren hatte. Dieses Mal konnte er sich nach anfänglichen Schwierigkeiten eine 2:1-Führung erarbeiten. Nachdem er den vierten Satz klar abgeben mussten, brachte eine Energieleistung im Entscheidungssatz die erforderliche Steigerung und als Belohnung den ungefährdeten Satzgewinn. Astrid und auch Mario waren mit ihren Möglichkeiten trotz tapferer Gegenwehr klar unterlegen und auch Jan-Philip konnte trotz einer guten Leistung nur einen Satzgewinn verbuchen. Erfreulich ist, der Junge wird immer besser! Dominik hatte eine echte Siegchance, aber er konnte keine erfolgreiche Taktik finden und machte zu viele Fehler. Schade. Heinz dagegen machte gegen Matthias ein ungewöhnlich gute Spiel und konnte so nach langer Durststrecke endlich mal wieder beide Einzel gewinnen. Das war´s dann fast schon, denn für Sebastian  war auch Aydemir zu stark und um 21.30 stand das 9:2 im Spielbericht.

In der ersten Aprilwoche stehen für die VIERTE die beiden letzten Spiele In Deckbergen und Bergkrug an. Aufgrund des aktuellen Tabellenstandes der Gegner ist ein Punktgewinn eher unwahrscheinlich.

hb

 

Am 24.2. stand das Spiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer in Strücken auf dem Spielplan. Erstmals ohne Chef Siggi, der wegen einer leichten Panne der Leitungsebene in die 3. Mannschaft aufsteigen musste, und ohne Volker war das grundsätzlich eine unlösbare Aufgabe. Aber weil der Gastgeber in seiner Aufstellung mit 1,2,5,7,10,11 und 13 (!!!) antrat, war vielleicht doch mehr drin? Zum Auftakt konnten Anja und Heinz ihre Doppelbilanz der Rückrunde mit einem sehr knappen 3:0 makellos halten, aber für die anderen beiden Doppel war nicht wirklich was zu holen. Einzig Astrid und Jan-Philip konnten den ersten Satz ihres Spieles für sich entscheiden. Danach versuchte Anja Matthias Brand, dem ungeschlagenen Star der Liga, ein Bein zu stellen und das schien nach knapp verlorenen ersten Satz auch möglich. Dann aber war Brand doch zu überlegen und obwohl Anja derzeit wirklich in sehr guter Form spielt, reichte es nicht zu einem Satzerfolg. Der Versuch von Heinz, endlich seinen ersten Sieg in der Rückrunde einzufahren, begann im ersten Satz trotz Führung zwar mit dem Satzverlust, zeigte aber auch Möglichkeiten gegen das Material seines Gegners. Dann aber standen dem Satzgewinn im dritten klare Niederlagen in den beiden anderen Sätzen gegenüber. In der Folge hatten Mario und Sebastian trotz eifrigen Bemühens gegen ihre erfahrenen Gegner nicht wirklich eine Chance auf einen Satzgewinn. Das lag natürlich nicht an ihrem mutigen Einsatz, in beiden Fällen zeigten sich deutliche Erfahrungsvorteile bei ihren Gegnern. Nun war man gespannt auf Youngster Jan-Philip. Der machte seine Sache ausgesprochen gut. Konzentriert und taktisch überlegt schaffte er in den Sätzen knapp ein 3:0! Da wollte Astrid nicht nachstehen und machte es ihm locker nach, sogar mit einem zu Null in Satz zwei. Naturgemäß hatte auch Heinz gegen Brand keine Chance, zumal er immer noch weit von seiner Bestform entfernt ist. Anja bewies auch im zweiten Einzel, wie gut sie drauf ist und hatte durchaus Siegchancen, die ersten drei Sätze waren denkbar knapp. Aber sie konnte nur den zweiten Satz in der Verlängerung für sich entscheiden. Nachdem Sebastian gegen den erfahrenen Powerspieler Mohme verständlicherweise keinen Satz gewinnen konnte, stand um 21.50 Uhr das 3:9 fest. Nach einem gemeinsamen Bierchen war die Rückfahrt in die Heimat, im Gegensatz zur Anreise ohne Umwege, deutlich kürzer und der Frust hielt sich auch in Grenzen.

Das nächste Spiel Nr.2 ohne Siggi ist am 13.3. zuhause gegen Tabellennachbar Möllenbeck.

Das Nachholspiel in Bergkrug ist am 9.4. und damit auch Saisonabschluss.

Jetzt muss der Chronist seiner Doppelpartnerin Anja noch Abbitte leisten. Sie hat nämlich im Spiel gegen Lauenhagen am 3.2. ihr erstes Einzel nicht 1:3 verloren sondern, wie beschrieben zwar knapp in den Sätzen, aber klar 3:1 gewonnen! Entschuldigung!

hb

 

 

Auch das zweite Rückrundenspiel am 3. Februar in Lauenhagen wurde zu einer Enttäuschung. Zu Beginn konnten nur Anja und Heinz ihr Doppel gewinnen während Astrid und Siggi eine beachtliche Leistung ablieferten und sich erst im Entscheidungssatz geschlagen geben mussten. Auch Anette und Mario gingen nicht ohne vom Tisch; sie gewannen den Auftaktsatz denkbar knapp in der Verlängerung, danach war aber für die beiden nichts mehr zu holen. In den nächsten beiden Spielen ging es eng zu, leider mit keinem guten Ende für die Rusbender. Siggi hatte nach einer 2:1-Satzführung im Entscheidungssatz sein Pulver verschossen und Heinz lag in einem sehr engen Spiel 1:2 zurück, kam noch mal heran und verlor denkbar knapp in der Verlängerung im fünften. Mario, wie immer unter Vollspeed, war deutlich unterlegen und auch Anja verlor 1:3, wenn auch die beiden letzten Sätze sehr knapp ausgingen. Anette und Astrid waren durch ihren Trainingsrückstand mit jeweils 0:3 klar im Hintertreffen. Die drei letzten Spiele des Abend waren dann wieder Krimis. Zunächst konnte Heinz wieder mal einen 1:2 Rückstand aufholen, aber im Entscheidungssatz blieb ihm nur ein knappes 9:11. Das machte Siggi „deutlich“ besser. Er schaffte nach 1:2-Rückstand mit einem „Trickaufschlag“ den entscheidenden Punkt im Entscheidungssatz. Anja bewegte sich dann wieder mehr auf den Spuren ihres Doppelpartners Heinz. Sie legte mit 2:1 vor –Satz drei sogar 11:0! – gab Satz vier ab und in der Verlängerung auch den fünften Satz. Das war´s dann um 22.20 Uhr: leider nicht der erhoffte Sieg wie in der Hinrunde, sondern ein im Ergebnis deutliches 3:9.

hb

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