Die Tischtennis Saison ist auch für die Erste beendet.Die Punktausbeute aus den letzten 4 Spielen ist allerdings überschaubar. Lediglich ein Sieg gegen Tündern IV konnte die Habenseite des Punktekontos aufstocken. Gegen Hespe und Hagenburg, die in der Abschlusstabelle vor der Ersten liegen, war nicht viel zu holen. Gegen Hespe konnte Kö seine Wahnsinnserie ausbauen, er bezwang sowohl Schildmeier als auch Terrey. Ansonsten kam aber nur ein Doppelsieg der Abwehrstrategen dazu. Beim bereits feststehenden Meister aus Hagenburg konnte sogar nur ein einziger Punkt geholt werden. Hier holten die beiden Hartmuts den Doppelpunkt. Kö musste seine ersten Niederlagen der Rückserie hinnehmen. Gegen Kahle war es aber ein hauchdünnes Ding, was mit ein wenig mehr Glück ein Sieg hätte werden können. Die anderen Spiele waren schon erschreckend deutlich, allerdings war die Motivation an dem Tag auch nicht die Höchste. Gegen Wölpinghausen im letzten Spiel musste die Erste leider auf Kö verzichten. Manni sprang ein, aber am Ende ist der Samstag einfach kein geeigneter Punktspieltag für die Erste. Am Ende standen 5 Spiele auf der Habenseite, aber bis zum Punktgewinn fehlte schon noch ein Stück.

Somit sprang am Ende ein 5ter Platz raus, was bei einem positiven Punktekonto von 21:19 Punkten aller Ehren wert ist. Somit geht es im nächsten Jahr wieder in der Bezirksliga weiter (laut Mannschaftsführer die gefühlte 100te Saison - vielleicht ein ganz klein wenig übertrieben). Zu Erwähnen ist auf jeden Fall noch die 14:2 Bilanz von Kö an Position 1. Das ist laut click-TT immerhin Position 2 - in Worten zwei - der Spielerrangliste. Ansonsten konnte keiner eine positive Bilanz vorweisen. Daraus resultiert auch die nur 8:12 Rückrunde nach der sehr guten 13:7 Hinrunde.

Mit einem 1:3 in den Doppeln startete die VIERTE beim SC Deckbergen-Schaumburg in die letzte Punktspielwoche der Saison. Nur Anja und Heinz gelang ein recht deutlicher Sieg. Danach verlor Anja in drei extrem knappen Sätzen gegen Roos und Heinz machte es auch spannend. Nach knapp verlorenem ersten Satz, ging er dann mit 2:1 in Führung, musste Satz vier wieder sehr knapp abgeben bevor er ohne Probleme den Entscheidungssatz gewann. Mario und Sebastian mussten einmal mehr erkennen, dass viel Erfahrung – in diesem Fall von den Senioren Wellhausen und Kuhlmann - selbst den besten guten Willen nicht ersetzen kann und das galt auch für Jan-Philip. Alle drei konnten keinen Satzgewinn verbuchen. Astrid spielte wie immer alle Trümpfe ihrer Spielweise aus. Das reichte dieses Mal aber nur für einen Satzgewinn, interessanterweise gingen die anderen drei Sätze jeweils mit 6:11 verloren. In seinem zweiten Spiel konnte sich Heinz deutlich steigern und darum klar gewinnen. Als dann Anja und Sebastian mit jeweils klarer Niederlage vom Tisch gingen, war um 21:45 das Endergebnis von 3:9 besiegelt.

Das zweite Spiel der „englischen Woche“ führte die VIERTE zum TV Bergkrug. Auch hier gab es einen 1:3 Doppelauftakt. Dieses Mal begannen Anja und Heinz mit zwei klaren Satzverlusten, konnten das Spiel dann aber doch noch drehen. Gegen Hartmann stand Anja auf verlorenem Posten währen am anderen Tisch Heinz gegen Kroll nur den ersten Satz knapp abgeben musste. Das war es schon mit der Punktausbeute für die Rusbender, denn trotz tapferer Gegenwehr konnten Astrid, Mario, Jan-Philip, Anette, Heinz und Anja keinen Sieg mehr einfahren. Mehr noch: nur Mario war es vergönnt, einen Satz zu gewinnen. Um 21:30 war auch das letzte Spiel mit 2:9 eindeutig und bestätigte, dass es mit oder ohne Siggi und schwieriger Ersatzgestellung für die 2. Kreisklasse einfach nicht reicht.

Trotzdem hatte die Mannschaft in der kompletten Saison immer gute Laune. Es hat also offensichtlich allen Spaßgemacht und das ist immer noch wichtiger als viele Siege. Die Laterne des Schlusslichtes scheint also auf ein gutes Team, das sich jetzt erst einmal auf die Abschlussveranstaltung im Juni freut und dann hoffentlich die neue Saison mit neuem Elan angehen kann.

hb

Am Montag stellte sich der Tabellensiebte, der drei Mal so viel Pnkte auf dem Konto hat als die gastgebenden Rusbender VIERTE die ohne Volker antreten mussten, in der Meinser Halle dem Duell.  Der Auftakt war verheißungsvoll. Sowohl Anja und Heinz als auch Astrid und Jan Philip – ja richtig gelesen – konnten ihr Doppel gewinnen. Dabei machte das „gemischte Doppel“ ihr Spiel zu einem wahren Krimi den sie nach 1:2 Rückstand denkbar knapp im Entscheidungssatz gewinnen konnten. Das war eine herausragende Leistung der Beiden! Mario und Sebastian mussten dann die Überlegenheit ihrer  erfahrenen Gegner anerkennen. Als anschließend Heinz gegen Tegtmeier ein deutliches 3:0 gelang war das nach seinen bisherigen Leistungen in der Rückrunde durchaus eine Überraschung. Die zwischenzeitliche 3:1 Führung der Mannschaft konnte Anja allerdings gegen Nottmeier nicht ausbauen, lediglich den zweiten Satz hätte sie für sich entscheiden können. Auch Sebastian und Mario blieb ein Satzgewinn verwehrt, dabei hatte Mario in Satz drei nur knapp das Nachsehen. So war aus der Führung ein 3:4 Rückstand geworden. Anschließend zeigte Astrid einmal mehr, dass sie immer ihre beste Leistung an den Tisch bringen kann. Gegen Ersatzspieler Gregor kämpfte sie unverdrossen und das wurde mit einem 3:2-Sieg belohnt. Das war es aber auch schon, denn anschließend verlor Jan-Philip nach einer bemerkenswerten Leistung mit knappen Satzergebnissen 1:3, Heinz konnte seine 2:0-Satzführung im Spitzeneinzel nicht vollenden, Anja konnte nur den ersten Satz gegen Tegtmeier gewinnen und die beiden letzten Punkte zum Sieg des Gastes steuerten Sebastian und Mario bei. Um 22:15 stand das 4:9 fest und anschließend gab es noch einen kleinen Umtrunk mit den Gästen, bei dem natürlich auch Sebastians 0:11 Satzverlust im ersten Einzel nicht ohne die für einen solchen Fall unverzichtbaren Kommentare blieb.

Am 21.3. reiste die VIERTE zum „Entscheidungsspiel“ um die rote Laterne in Bestbesetzung zum Post SV nach Stadthagen.  Da der Gastgeber ohne Nr. 1 und 2 antrat, war durchaus eine gewisse Hoffnung vorhanden. Die war aber nach den Eingangsdoppeln wie weggewischt. Insbesondere Anja und Heinz zeigte eine desolate Leistung und nur Astrid und Sebastian schafften einen Satzgewinn. Anja konnte  anschließend gegen Schilling nicht viel ausrichten während Heinz sein erstes Einzel ohne Satzverlust gewinnen konnte. Sebastian kämpfte wie immer unverdrossen, machte ein gutes Spiel aber es langte nur zu einem Satzgewinn. Auch Volker gab sein Bestes und das obwohl er direkt nach einem kraftzehrenden Arbeitseinsatz mit Schaufel und Mineralgemisch angereist war. Er hätte den Sieg wahrlich verdient gehabt, aber er konnte ein paar Möglichkeiten nicht nutzen und so ging das Spiel denkbar knapp im Entscheidungssatz verloren. Zur Freude der ganzen Mannschaft wurde Mario endlich mal für seinen immerwährenden Einsatz belohnt. Sein 3:2 musste er sich hart erkämpfen, aber er zeigte mehrfach starke Nerven und so war sein Sieg ein echtes Arbeitsergebnis und hoch verdient. Nachdem  sich Heinz eine 2:1 Satzführung gegen Schilling erspielt hatte, gab es berechtigte Hoffnungen auf den zweiten Tagessieg. Aber er konnte sein Spielniveau nicht halten und verlor die letzten beiden Sätze. Damit hatte der Gastgeber bereits ein Unentschieden sicher. Anja gelang es, den Krimi gegen Grotefeld in vier knappen Sätzen für sich zu entscheiden und auch Volker machte seine Sache beim 3:0 sehr gut.  Sebastian musste leider den letzten Punkt zulassen und so war das Spiel nach zwei Stunden beendet und die VIERTE fuhr mit der roten Laterne im Gepäck nach Hause. Das Spiel war durchaus zu gewinnen, aber 0:3 aus den Eingangsdoppeln sind nun mal sehr schwer aufzuholen.

Schon am24.3. musste die VIERTE schon wieder ran. Dieses Mal in Algesdorf gegen den Tabellenführer und ohne Anja und Volker und damit quasi ein von vornherein unmögliches Unterfangen. Das sollte sich schon nach mit den verlorenen Eingangsdoppel bestätigen, bei denen nur die bemerkenswerte Leistung von Dominik und Jan Philip eine Erwähnung verdient. Sowohl Mario und Sebastian als auch Astrid und Heinz waren chancenlos. Dann musste Sebastian als Nr. zwei mit insgesamt erzielten 10 Punkten in den drei Sätzen erkennen, wie dünn die Luft im oberen Paarkreuz ist. Anschließend versuchte Heinz sein Glück gegen den unbequemen Aydemir, gegen den im Hinspiel noch klar mit 0:3 verloren hatte. Dieses Mal konnte er sich nach anfänglichen Schwierigkeiten eine 2:1-Führung erarbeiten. Nachdem er den vierten Satz klar abgeben mussten, brachte eine Energieleistung im Entscheidungssatz die erforderliche Steigerung und als Belohnung den ungefährdeten Satzgewinn. Astrid und auch Mario waren mit ihren Möglichkeiten trotz tapferer Gegenwehr klar unterlegen und auch Jan-Philip konnte trotz einer guten Leistung nur einen Satzgewinn verbuchen. Erfreulich ist, der Junge wird immer besser! Dominik hatte eine echte Siegchance, aber er konnte keine erfolgreiche Taktik finden und machte zu viele Fehler. Schade. Heinz dagegen machte gegen Matthias ein ungewöhnlich gute Spiel und konnte so nach langer Durststrecke endlich mal wieder beide Einzel gewinnen. Das war´s dann fast schon, denn für Sebastian  war auch Aydemir zu stark und um 21.30 stand das 9:2 im Spielbericht.

In der ersten Aprilwoche stehen für die VIERTE die beiden letzten Spiele In Deckbergen und Bergkrug an. Aufgrund des aktuellen Tabellenstandes der Gegner ist ein Punktgewinn eher unwahrscheinlich.

hb

 

Dem aufmerksamen Leser der Website wird aufgefallen sein, dass die Erste länger nichts von sich hören lassen hat. Darum hier nun die Berichterstattung der beiden fehlenden Spiele.

Part 1 - TSR I - Tündern IV - 9:Daniel

Nein, das ist kein Tippfehler. Daniel reißt zuerst Fritz mit in den Niederlagensumpf im gemeinsamen Doppel, bevor er in zwei Einzeln (zum Glück kommt nur eins in die Wertung) ohne Satzgewinn bleibt. Die Mannschaftskollegen halten sich unbeschadet, auch wenn dazu teils 5 Sätze nötig sind. Gegen den Tabellenletzten war dies aber nur ein Pflichtsieg.

Part 2- TSR I - Hameln 4:9

Kö nicht fit (Rückenaua), Dietmar mit Armaua, Hartmut mit Nachwehen der Erkältung, Willi durch die Niederlagen in der Seniorenliga mit angeknackstem Selbstbewusstsein, Fritz hatte bestimmt auch was und Daniel im Niederlagenstrudel. Keine guten Voraussetzungen, Hameln landete in den letzten Jahren eigentlich immer in der Tabelle vor uns, aber in den direkten Duellen sah es gut aus. Aber nicht an diesem Tag. Auch Hameln musste auf einen Spieler verzichten, aber dafür war Eulert am Start, der in der Vorrunde noch Stammkraft war und mit Herrn Lau kam diesmal auch ein alter Bekannter zum Zug. Edgar verstärkte die Erste. Doppel wurden auf Risiko gestellt. Doch das Abwehrdoppel konnte sich nicht wie erhofft gegen Dullweber/Behrens durchsetzen, so dass nur Hartmut/Fritz an Doppel 3 gesetzt, deutlich gegen Webel/Eulert durchsetzen konnten. Das obere Paarkreuz diesmal mit Willi und Dietmar, aber die erste Einzelrunde sieht eine unglückliche Niederlage von Willi gegen Dullweber und Dietmar ohne Chance gegen Behrens - keine Sicherheit. Die Mitte legt gut los, aber Hartmut verliert noch in 4 gegen Lau und Fritz kann die 2:0 Satzführung gegen Köller nicht ins Ziel bringen. Daniel kommt gegen Eulert zwar in die Verlängerung des 5ten Satzes, aber den Punkt holt der Gegner. Nur auf Ersatzmann Edgar ist Verlass. Er ist der einzige Spieler, der es in der ersten Einzelrunde schafft einen Sieg zu holen. Gegen Webel kann er einen knappen 5-Satz-Sieg verbuchen. Der Mann war bis dato ungeschlagen. Respekt. Die beiden Abwehrrecken treffen nun auf die scheinbar besser passenden Gegner, 2 Punkte und ein Mini Lebenszeichen der Ersten. 4:7. Geht da noch was? Nein, die Mitte mit Hartmut und Fritz heute nicht in Form. 2 3-Satz-Niederlagen besiegeln die Niederlage. Verschmerzbar, aber trotzdem ärgerlich.

Am 24.2. stand das Spiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer in Strücken auf dem Spielplan. Erstmals ohne Chef Siggi, der wegen einer leichten Panne der Leitungsebene in die 3. Mannschaft aufsteigen musste, und ohne Volker war das grundsätzlich eine unlösbare Aufgabe. Aber weil der Gastgeber in seiner Aufstellung mit 1,2,5,7,10,11 und 13 (!!!) antrat, war vielleicht doch mehr drin? Zum Auftakt konnten Anja und Heinz ihre Doppelbilanz der Rückrunde mit einem sehr knappen 3:0 makellos halten, aber für die anderen beiden Doppel war nicht wirklich was zu holen. Einzig Astrid und Jan-Philip konnten den ersten Satz ihres Spieles für sich entscheiden. Danach versuchte Anja Matthias Brand, dem ungeschlagenen Star der Liga, ein Bein zu stellen und das schien nach knapp verlorenen ersten Satz auch möglich. Dann aber war Brand doch zu überlegen und obwohl Anja derzeit wirklich in sehr guter Form spielt, reichte es nicht zu einem Satzerfolg. Der Versuch von Heinz, endlich seinen ersten Sieg in der Rückrunde einzufahren, begann im ersten Satz trotz Führung zwar mit dem Satzverlust, zeigte aber auch Möglichkeiten gegen das Material seines Gegners. Dann aber standen dem Satzgewinn im dritten klare Niederlagen in den beiden anderen Sätzen gegenüber. In der Folge hatten Mario und Sebastian trotz eifrigen Bemühens gegen ihre erfahrenen Gegner nicht wirklich eine Chance auf einen Satzgewinn. Das lag natürlich nicht an ihrem mutigen Einsatz, in beiden Fällen zeigten sich deutliche Erfahrungsvorteile bei ihren Gegnern. Nun war man gespannt auf Youngster Jan-Philip. Der machte seine Sache ausgesprochen gut. Konzentriert und taktisch überlegt schaffte er in den Sätzen knapp ein 3:0! Da wollte Astrid nicht nachstehen und machte es ihm locker nach, sogar mit einem zu Null in Satz zwei. Naturgemäß hatte auch Heinz gegen Brand keine Chance, zumal er immer noch weit von seiner Bestform entfernt ist. Anja bewies auch im zweiten Einzel, wie gut sie drauf ist und hatte durchaus Siegchancen, die ersten drei Sätze waren denkbar knapp. Aber sie konnte nur den zweiten Satz in der Verlängerung für sich entscheiden. Nachdem Sebastian gegen den erfahrenen Powerspieler Mohme verständlicherweise keinen Satz gewinnen konnte, stand um 21.50 Uhr das 3:9 fest. Nach einem gemeinsamen Bierchen war die Rückfahrt in die Heimat, im Gegensatz zur Anreise ohne Umwege, deutlich kürzer und der Frust hielt sich auch in Grenzen.

Das nächste Spiel Nr.2 ohne Siggi ist am 13.3. zuhause gegen Tabellennachbar Möllenbeck.

Das Nachholspiel in Bergkrug ist am 9.4. und damit auch Saisonabschluss.

Jetzt muss der Chronist seiner Doppelpartnerin Anja noch Abbitte leisten. Sie hat nämlich im Spiel gegen Lauenhagen am 3.2. ihr erstes Einzel nicht 1:3 verloren sondern, wie beschrieben zwar knapp in den Sätzen, aber klar 3:1 gewonnen! Entschuldigung!

hb

 

 

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