Der Spielbericht zum Spiel der Ersten am 31.01. fehlt noch. Leider ist hier nicht besonders viel positives zu berichten. 2 von 3 Doppeln gingen im 5ten weg und die beiden Hartmuts hatten am Ende des Satzes immer 2 Punkte zu wenig. In den Einzeln konnte lediglich Hartmut und Fritz punkten. Kö konnte gegen Hartmann den Kopf gerade noch aus der Schlinge ziehen und in 5 knappen Sätzen gewinnen. Fritz besiegte Ersatzmann Krechlok in 4 Sätzen. Einen Punkt konnte Kö noch verbuchen durch einen kampflosen Sieg gegen Schneeloch. Dieser hatte in einem sehr engen Match gegen Willi wohl zuviel Kraft gelassen. Morgen geht es Tündern IV, da sollte wieder was auf der Habenseite des Punktekontos zukommen.

Schon am 6. Februar musste die VIERTE wieder ran, dieses Mal zuhause gegen Obernkirchen. Wieder war der Auftakt in den Doppeln mit nur einem Sieg von Anja und Heinz nicht optimal. Auch dieses Mal war Heinz in seinem ersten Einzel nicht erfolgreich, obwohl er es mit - nach eigener Aussage - desolater Leistung, immerhin in den Entscheidungssatz schaffte, den aber knapp verloren geben musste. Bei Siggi ging es deutlich schneller, er konnte keinen Satz gewinnen. Anja war wie schon im Doppel gut in Schuss und ließ ihrem Gegner keine Chance auf einen Satzgewinn. Dann gedürstete es Volker mal wieder auf ein wenig Nervenkitzel, man gönnt sich ja sonst nichts! Die 2:1-Führung gab er im nächsten Satz erst einmal ab und dann wurde es richtig spannend. Aber wie in jedem guten Krimi gewinnt fast immer der Kommissar und das war dieses Mal Volker mit 13:11 im Entscheidungssatz. Anschließend stellte Senior Hermann Eckert mit seinem eigenwilligen Spiel der kurzen Bälle unseren Sebastian vor eine unlösbare Aufgabe. Jetzt verdiente sich Mario sein Erfolgserlebnis. Mit seinem druckvollen Spiel konnte er in vier knappen Sätzen Schäfer bezwingen und war zu Recht glücklich über diesen Sieg. Im nächsten Spiel sollte sich bei Heinz seine Selbsteinschätzung vom Beginn bestätigen und er blieb wieder über fünf Sätze sieglos und steht in der Rückrunden nun vor einem 0:5-Desaster, schlechter geht nimmer! Wie es geht, zeigten dann Siggi und Anja. Beide waren bei ihren Spielen nahezu ungefährdet und bekamen als Trophäe je einen 3:1- Sieg. Dann konnte Volker  gegen Gottschick seine gute Leitung aus dem ersten Einzel leider nicht noch einmal abrufen und verlor 1:3 . Sebastian war auch in seinem zweiten Einzel unterlegen und so kam es bei der 8:6-Führung der Gäste zunächst auf Mario an. Würde er es schaffen, Hermann Eckert zu knacken? Nach einem knappen Sieg im ersten Satz sah es dann in den nächsten beiden so aus, als wäre da Ende nah: 4:11 und 3:11 waren zu deutlich. Aber Mario kann kämpfen und holte sich erst einmal Satz vier. Im Entscheidungssatz dann aber das bekannte Spiel: drängen ist bei einem solchen Gegner die schlechtere Lösung und Geduld nicht Marios Stärke, er will powern. Ergebnis: 2:3 und als Endstand nach einem langen Abend und 57 gespielten Sätzen um 22.55 Uhr 6:9.

Man darf gespannt sein, ob es am 20. Februar in Bergkrug besser läuft für die VERTE. Die Aussichten sind eher negativ.

hb

Auch das zweite Rückrundenspiel am 3. Februar in Lauenhagen wurde zu einer Enttäuschung. Zu Beginn konnten nur Anja und Heinz ihr Doppel gewinnen während Astrid und Siggi eine beachtliche Leistung ablieferten und sich erst im Entscheidungssatz geschlagen geben mussten. Auch Anette und Mario gingen nicht ohne vom Tisch; sie gewannen den Auftaktsatz denkbar knapp in der Verlängerung, danach war aber für die beiden nichts mehr zu holen. In den nächsten beiden Spielen ging es eng zu, leider mit keinem guten Ende für die Rusbender. Siggi hatte nach einer 2:1-Satzführung im Entscheidungssatz sein Pulver verschossen und Heinz lag in einem sehr engen Spiel 1:2 zurück, kam noch mal heran und verlor denkbar knapp in der Verlängerung im fünften. Mario, wie immer unter Vollspeed, war deutlich unterlegen und auch Anja verlor 1:3, wenn auch die beiden letzten Sätze sehr knapp ausgingen. Anette und Astrid waren durch ihren Trainingsrückstand mit jeweils 0:3 klar im Hintertreffen. Die drei letzten Spiele des Abend waren dann wieder Krimis. Zunächst konnte Heinz wieder mal einen 1:2 Rückstand aufholen, aber im Entscheidungssatz blieb ihm nur ein knappes 9:11. Das machte Siggi „deutlich“ besser. Er schaffte nach 1:2-Rückstand mit einem „Trickaufschlag“ den entscheidenden Punkt im Entscheidungssatz. Anja bewegte sich dann wieder mehr auf den Spuren ihres Doppelpartners Heinz. Sie legte mit 2:1 vor –Satz drei sogar 11:0! – gab Satz vier ab und in der Verlängerung auch den fünften Satz. Das war´s dann um 22.20 Uhr: leider nicht der erhoffte Sieg wie in der Hinrunde, sondern ein im Ergebnis deutliches 3:9.

hb

Der Saisonstart der VIERTEN am 30. Januar zuhause gegen den TSV Hespe war mit dem 0:9 nach nur 90 Minuten ein waschechter Fehlstart. Die Mannschaft konnte lediglich sechs Sätze auf der Habenseite verbuchen. Daran waren Volker und Heinz mit drei, Siggi mit einem und das Doppel Volker und Heinz ebenfalls mit einem Satz beteiligt. Siegchancen hatten nur Volker und Heinz, die aber im jeweiligen Entscheidungssatz deutlich unterlegen waren. Anja musste leider verletzungsbedingt pausieren.

hb

2x musste die Erste in der Woche antreten. Montag ging es nach Hohnhorst. Eine enge Halle, die normalerweise einen nicht unbeträchtlichen Heimvorteil bietet. In den Pokalspielen gab es dort auch schon Niederlagen. Kö mit seiner Premiere in dieser Halle. Und es läuft einfach an diesem Abend. Direkt voll durchgestartet mit einem 3:0 nach Doppeln. Nur Willi und Dietmar kosten es über die komplette Distanz aus, bevor sie Schönfelder/Jahn zur Verzweiflung gebracht haben. Danach sogar 4 blitzsaubere 3:0 Siege. Kö sehr sicher, Killer-Willi bringt Schönfelder an den Rand der Verzweiflung. Dietmar greift phasenweise sogar sicher und punktbringend an. Hartmut hat am Ende des Satzes einfach immer die Nase vorn. Nur das untere Paakreuz tanzt aus der Reihe. Fritz mit einem harten Ringen gegen Ersatzmann Remus und Daniel kämpft gegen seinen Angstgegner Dr. Simon. Fritz kann seine Partie im 5ten für sich entscheiden, wohingegen Daniel wieder im 5ten verliert. Dadurch darf kö noch was für sein Punktekonto tun und Schönfelder auch in 3 Sätzen besiegen. Das neue Motto lautetet unter Motto etwas scherzhaft: Ab nun spielen wir um den Aufstieg.

Freitag nun das erste Heimspiel der Rückserie gegen Rodenberg. Eine fast komplett veränderte Mannschaft reiste im Gegensatz zum Hinspiel (8:8) an. Lediglich Müser, Meier und Schäfer blieben übrig. Dafür kehrte "Puffi" Köhler wieder zurück aus Berlin und mit Hebner und Simon kam das obere Paarkreuz der 2ten zum Einsatz, die immerhin in der 1. Bezirksklasse starten. Doch diesmal hagelte es etwas überraschend direkt ein 0:3 nach den Doppeln. Doch das obere Paarkreuz zeigte eine Reaktion. Kö haderte das ganze Spiel mit sich selbst, aber am Ende hatte er Müser den Zahn gezogen. Willi brauchte 2 Sätze um zu seiner gewohnten Sicherheit zu finden. Aber er drehte das Spiel gegen Köhler noch zu einem Sieg. Ist der Mann überhaupt nicht zu bezwingen? Die Mitte sah die Revanche von Dietmar gegen Schäfer. Im Hinspiel noch eine teils unglückliche Niederlage, setzte es diesmal eine 0:3 Niederlage ohne echte Chance auf mehr. Hartmut aber setzte sich gegen Meier durch. Das untere Paakreuz mit gutem Start gegen die beiden Ersatzverstärkungen. Aber nach gewonnenem ersten Satz verloren beide noch. Somit nur ein 3:6 nach der ersten Einzelrunde, die 3 Doppel hängen nach. Kö schlägt auch Puffi, aber was ist am Nachbartisch los? Willi nur mit einem Punkt im ersten Satz und auch der zweite geht weg. Doch Willi fightet und Müser mit Konzentrationslücke. Satzausgleich. Doch im 5ten trifft Müser wieder und zieht Willi den Zahn. Schade. Hartmut findet auch keine Einstellung zum unorthodoxen Spiel Schäfers mit seiner langen Noppe. Dietmar noch mit einem leisen Lebenszeichen durch den am Ende sicheren Sieg gegen Meier. Aber das untere Paarkreuz enttäuscht heute komplett. Fritz geht über die volle Distanz gegen Hebner, am Ende aber ein 9:11 nach einer nicht mehr belohnten Aufholjagd im 5ten. Da kommt Daniels desolate Leistung nicht mal mehr auf den Spielberichtsbogen. Mund abputzen, Aufstiegsträume wieder aus den Köpfen raus.   

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