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TT – TSR I vs. Hachmühlen

Zu Gast war am Freitagabend der TSV Hachmühlen. Für mich aufgrund der Ausgeglichenheit in voller Truppe der Meisterschaftsfavorit der Bezirksliga. Voll spielte Hachmühlen bisher aber erst zweimal. Gegen uns fehlte Roland Reineke (die ‚Noppe‘ aus Rodenberg), der zu dieser Saison nach Hachmühlen wechselte. Dafür wurde der junge Ferdinand Bertram ins Rennen geschickt, spielerisch eine deutliche Verstärkung. Die Vorjahresergebnisse waren 9:4 und 4:9.

Sowohl Hartmut und Fritz, hier setzte besonders Fritz immer wieder seinen Anti gefährlich ein, siegten 3:1 wie auch Kö und Wolfgang. Dietmar und Wilfried waren chancenlos 0:3.

Oben hatte Kö gegen Maximilian Meinecke nur im ersten Satz Problem, dann aber ein sicheres 3:1. Lauter spannende Sätze gab es zwischen Hartmut und Philipp Schnorfeil. Der Unterschied waren die Bälle mit Netzberührung: Bei Hartmut meist Netz und weg, bei Philipp Netz und drauf. So hieß es am Ende des 5. Satzes unglücklich 12:14. Schade.

Wolfgang anschließend nach verlorenem ersten Satz stark (3:1) gegen Patrick Schnorfeil. Dietmar dagegen chancenlos gegen den sicheren Angriff von Frank Heinemeier. 

Unten lag Fritz gegen Ferdinand bereits 0:2 hinten. Gewann dann aber an Stabilität und gewann die nächsten Sätze zu 8, 5 und 4. Wilfrieds mit starker Abwehr setzte sich gegen einen gut spielenden Linus Buhmann mit 3:1 durch. 6:3 zur ‚Halbzeit‘, da geht heute doch was!

Kö verlor wieder den ersten Satz um dann trotzdem 3:1 zu gewinnen. 3:1, ja, das war heute unser Lieblingsergebnis. Hartmut schaffte das anschließend zum 7. Mal zur 8:3 Führung. Da kann man sich doch schon mal ein Pils aufmachen.  Hätte Hartmut seine Spielbälle im 5. Satz des ersten Spiels genutzt, stände es bereits 9:2! Was wäre das für ein grandioser Sieg!

Dummerweise kam dann aber die Serie von Hachmühlen. 12 Sätze in Folge zu 9, 5, 3, 9, 7, 11, 4, 6, 7, 8, 9 und 5. Auf näherer Einzelheiten verzichte ich.

Wieder ein Abschlussdoppel: Fritz/Hartmut gegen die 2 Schnorfeil-Brüder. Umkämpfte Sätze mit guten Ballwechseln sorgten für ein 2:2. Im fünften Satz stand es 10:8. Nach dem nächsten Ballwechsel ein lauter Siegesschrei von Fritz und auch Hartmut riss die Arme hoch. Doch anschließend Diskussionen: Die Hachmühler hatten ihren Topspin an der Kante gesehen. Dietmar, Schiedsrichter der Begegnung, konnte das nicht bestätigen. Da Tischtennis bekanntlich eine faire Sportart ist, einigte man sich auf eine Wiederholung des Ballwechsels. Der nächste Punkt ging ans Rusbender Doppel (sag ich doch das der Ball nicht dran war J ) und so war der 9:7 Sieg perfekt.

Anschließend gab es Getränke und TT-Insidergespräche in der Umkleide mit der netten Hachmühler Truppe. Da der Hunger groß war fuhr der harte Kern anschließen noch zu MacD (mangels Alternativen um 0:30 h).

HK, 18.11.24

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