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TT – TSR I vs. Tündern II

Der Heimspiel-Abend gegen TSV Schwalbe Tündern II hatte es in sich – und er endete mit einem emotionalen 8:8 Unentschieden, das sich fast wie ein Sieg anfühlte. Besonders, wenn man bedenkt, dass das Hinspiel klar mit 3:9 verloren ging.

Traumstart: 5:0-Führung dank überragender Doppel

Die Rusbender legten los wie die Feuerwehr. Alle drei Doppel gingen an die Gastgeber – und wie!

• Hartmut Könemann / Thomas Wehmeyer gewannen souverän 3:0.

• Hartmut Kuhlmann / Fritz Meier drehten ihr Spiel nach verlorenem ersten Satz und setzten mit einem 11:0 im dritten Satz ein echtes Ausrufezeichen.

• Max Kalmuck / Wilfried Köpper machten das perfekte DoppelTrio komplett.

Damit stand es früh 3:0, und durch die beiden starken Auftakteinzel von Hartmut Könemann gegen Dirk Müller und Thomas Wehmeyer gegen Kenny Kempke sogar 5:0.

Tündern schlägt zurück – plötzlich 6:8

Doch die Gäste aus Tündern gaben sich nicht geschlagen. Besonders das mittlere und untere Paarkreuz der Rusbender tat sich schwer:

• Hartmut Kuhlmann,

• Max Kalmuck,

• Wilfried Köpper

blieben in ihren Einzeln ohne Erfolg gegen Andre Köhler, Björn Kunkel und Bernd Seidensticker/Andreas Rose). Fritz Meier musste anschließend Andreas Rose gratulieren (alle 4 Sätze endeten zu 9). 

Könemann hält Rusbend im Spiel

Einmal mehr war es Hartmut Könemann, der Verantwortung übernahm. Mit zwei starken Einzelsiegen – beide jeweils 3:1 – hielt er die Mannschaft im Rennen. Thomas konnte sein zweites Einzel leider nicht nach Hause bringen. Gut das Fritz nach unseren 3 „Loosern“ die Oberhand behielt (3:1).

Schlussdoppel bringt das verdiente Unentschieden

Im entscheidenden Moment zeigten Hartmut Könemann und Thomas Wehmeyer erneut ihre Klasse. Mit einem 3:1Erfolg im Schlussdoppel gegen Dirk Müller / Andre Köhlersicherten sie das 8:8. Ein nervenstarker Auftritt nach 0:1 Satzrückstand im letzten Spiel des Abends.

Fazit

• Starke Doppel (4:0) und ein überragender Hartmut Könemann waren der Schlüssel.

• Drei Spieler ohne Einzelsieg machten es zwischenzeitlich eng.

• Nach 5:0 und 6:8 zeigt das 8:8 große Moral.

• Ein Punkt fehlt noch, um die Relegation sicher zu erreichen.

Ein Abend, der zeigt: Rusbend lebt, kämpft – und hat die Nerven für die entscheidenden Momente! So hoffentlich auch im nächsten Heimspiel am 17.4. gegen Rodenberg.

HK, 28.3.26

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